Gemessene Performance-Steigerung statt gefühlter Verbesserung
Der Erfolg von Kompetenzentwicklung muss messbar sein. Wir schaffen Transparenz auf Mitarbeiter- und Organisationsebene auf dem Weg zum Ziel.
- Erwartungen und Ziele der Organisation kennen
- Zielerreichung kontinuierlich verfolgen
- Entwicklungsmaßnahmen optimieren
Was bringen uns die Investitionen in Kompetenzentwicklungsprogramme?
Als Personalentwickler, Organisationsentwickler und Product Leader investieren Sie eine Menge Zeit und Budget in Ihre Teams. Und wollen zu Recht wissen, ob sich dieser Aufwand lohnt. Als Produktorganisation würde man natürlich gerne messen, inwiefern sich die Investitionen in Ihr Team in zusätzlichen Umsätzen und Gewinnen manifestieren. Zwei Dinge stehen einer solchen Messung im Weg:
- Zeitverzug – Kompetenzentwicklung heute erzeugt Performance erst morgen
- Komplexität – Produkterfolg verteilt sich in der Regel auf viele Schultern
Die Konsequenz: Eine regelmäßige Messung der Wirksamkeit von Kompetenzentwicklungsmaßnahmen findet nicht statt.
Kompetenzaufbau ist messbar
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Erwartungen wichtiger Stakeholder konkretisieren
Geschärfte Erwartungen ermöglichen geschärfte Beurteilungen
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Stabile Ziele definieren
Wer keine stabilen Ziele hat, kommt über gefühlte Performance nicht hinaus
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Konkrete Arbeitsergebnisse statt abstrakter Verantwortung
Die Qualität konkreter Arbeitsergebnisse ist der Schlüssel
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Themenfokus – One at a time
Fokussierung auf wenige wichtige Themen verbessert Messbarkeit und Outcomes
Wer keine klaren und messbaren Ziele für die Ergebnisse der Kompetenzentwicklung setzt und einfordert, wird keine nachhaltigen Ergebnisse sehen.
Thomas Moder – Geschäftsführer ProduktManageMentor
